Zwei Personen in heller Kleidung, die sich die Hände reichen.

Mein geschulter Blick auf das,
was du selbst nicht siehst

Grafik eines orangefarbenes skizzierten Auges mit einer Pupille im Inneren.

Viele und große Entscheidungen sind ermüdend und risikobehaftet. Ich helfe dir, Muster zu erkennen, Denkfehler zu vermeiden und Perspektiven zu erweitern, wenn dich Entscheidungen immer wieder herausfordern.

Einzeln, im Team oder über einen ganzen Prozess.

Was sich verändert

Was sich verändert, ist weniger das Ergebnis einer einzelnen Sitzung, sondern die Art, wie du an Entscheidungen herangehst.

Du bemerkst früher, wann ein Urteil von Druck, Status oder dem ersten Eindruck getragen wird und nicht von der Sache. Du benennst Unsicherheiten deutlich, statt sie wegzuschieben. Und du kommst leichter zum Abschluss der Entscheidungen, weil Kriterien, zu stellende Fragen und Gewichtungen bestimmter werden.

Das Ziel ist nicht, dass ich für dich entscheide, sondern dass du dich in wichtigen Situationen besser reflektieren kannst.

Für wen

Für Einzelne

Persönliches Sparring über mehrere Monate für Gründer:innen, Führungskräfte und Inhaber:innen, die unter hoher Entscheidungsdichte und Verantwortung stehen. Wir arbeiten an den Entscheidungen, die wirklich zählen, und an dem Denken dahinter.

Für Organisationen

Begleitung in Situationen mit hohem Einsatz, etwa bei einer Unternehmensnachfolge, in Führungsteams oder in anspruchsvollen fachlichen Umfeldern, wie Kliniken, Kanzleien und Praxen. Als Workshop oder als Begleitung über einen Zeitraum.

Die Grundlage

Ich habe über Kritisches Denken und Entscheidungsverhalten promoviert und arbeite auf der Grundlage dessen, was die Kognitionswissenschaft über unser Denken weiß, also wie Urteile entstehen, wo sie kippen und warum kluge Menschen wider besseres Wissen handeln.

Das eigentliche Instrument ist dabei kein einzelnes Modell, sondern eine klare Struktur und wissenschaftlich geschulte Wahrnehmung. Ich sehe ohne Wertung, an welcher Stelle dein Denken sich selbst im Weg steht, und mache es Dir zugänglich.

Fundiert, aber nie akademisch belehrend.

Worauf diese Wahrnehmung im Einzelnen beruht, also welche Mechanismen und welche Forschung dahinterstehen, habe ich hier zusammengetragen.

So läuft eine Begleitung ab

Am Anfang steht das Erstgespräch, danach folgt meine Begleitung über mehrere Monate. Sie verläuft in drei Bewegungen.

Zuerst die Standortbestimmung:
In den ersten Sitzungen klären wir, woran du wirklich arbeitest, nicht nur an der Frage, die obenauf liegt. Oft verschiebt sich dabei, was als das eigentliche Problem galt.

Dann die laufende Arbeit:
Wir sprechen in der Regel alle zwei Wochen unter vier Augen, remote oder in Präsenz, über einen Zeitraum von meist drei bis sechs Monaten. Wir arbeiten nicht nur im Gespräch, sondern mit konkreten Denkwerkzeugen, etwa einem Pre-Mortem vor einer wichtigen Entscheidung oder einer gezielten Prüfung, wie sicher ein Urteil wirklich ist. Zwischen den Terminen bleibt Raum für das, was sich erst beim Nachdenken zeigt, und du erreichst mich, wenn eine Entscheidung nicht warten kann.

Am Ende steht eine veränderte Gewohnheit und gewonnene Klarheit. Du siehst früher, wann dein Denken in eine bekannte Falle läuft, und kannst gegensteuern, auch wenn ich nicht mehr im Raum bin.

Honorar

Jede Begleitung wird auf deine Fragen und Bedürfnisse zugeschnitten. Der Preis variiert je nach Anliegen, Komplexität und Anzahl der Beratungsgespräche. Meist ist ein Beratungsprozess über mehrere Monate sinnvoll, kein einzelner Termin.

Den konkreten Rahmen bespreche ich offen im Erstgespräch, sobald klar ist, worum es geht.

Das Erstgespräch

Am Anfang steht ein unverbindliches Gespräch von etwa 30 Minuten. Wir klären, woran du gerade arbeitest, ob diese Form der Begleitung dazu passt und wie ein erster Schritt aussehen könnte.

Kein Verkaufsgespräch, sondern ein erstes Denken zu zweit.

Zwei orangene verschlungene Sprechblasen, die eine Diskussion oder einen Dialog symbolisieren.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)